Spot: Usedom

 

Urlaub auf Usedom

Erstmals boten sich so viele Ziele während eines Urlaubs mit der Partnerin an, da durfte man im Vorfeld schon gespannt sein, wie sich das vertragen würde. Obwohl… jemand, der mir ein 11-Freunde-Abo schenkt wird doch sicher Verständnis haben!? Ja, in gewissen Grenzen, könnte man rückblickend zusammenfassen. Immerhin ist doch einiges bei rausgekommen:

 

Spotlight: Swinemünde

12.07.2011, Miejski Stadion

Hier müssen wir leider genau bleiben und die geneigte Leserschaft, die mehr über diese Episode erfahren möchte, auf diesen Link zur Europareise verweisen.

 

Spotlight: Wolgast

13.07.2011, Peene-Stadion

Wolgast

Heute sollte es gemeinsam mit dem Rad nach Wolgast gehen. Das Wetter war so halbtrocken, aber wir waren gut vorbereitet. Allerdings hätte uns bei der Routenplanung per Fahrradkarte der Name “Betonplattenweg” stutzig machen müssen, wer sich etwas im Osten auskannte/auskennt, wird erahnen können was ich meine. So mussten wir unvorbereitet erfahren, dass der Name Programm ist – gestürzt sind wir aber knapp nicht.

Wolgast Nach Wolgast hinein fährt sämtlicher Verkehr (Zug, Auto, Rad, Fußgänger) über die Peenebrücke. Auch kommt sämtlicher Verkehr mehrmals am Tag für je ca. 20 Minuten zum Erliegen, nämlich wenn sich die Brücke öffnet, um große Schiffe durchzulassen. Auf dem direkten Weg von hier zum Stadion kann man sich in den alten und überraschend hügeligen Kopfsteinpflastergassen durchaus verfahren, wird aber mit interessanten Anblicken abseits des Tourismus entschädigt. Das Peenestadion selbst liegt relativ weit oben an einem Berg, hier trägt also der FC Rot-Weiß Wolgast seine Heimspiele aus.

Obwohl Wolgast einer der größeren Orte rund um Usedom ist, bietet er nicht unbedingt viel mehr Shoppingmöglichkeiten als auf der Insel selbst. Der Kenner weiß jetzt natürlich spätestens, dass eine Gegenleistung für die Visite am Stadion erbracht werden musste… Es ist halt ein Nehmen und Geben. Später entschieden wir uns wettertechnisch gegen eine Rückfahrt mit Rad und für die UBB, die allerdings noch an ihren Kapazitäten zur Fahrradmitnahme arbeiten könnte.

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Spotlight: Zinnowitz

14.07.2011, Sportplatz Zinnowitz

Zinnowitz

Zufällig lief nun auch der allerletzte Teil dieses gewissen Zaubererjungen (Du-weißt-schon-wer) im Kino an, und gerade für Zinnowitz bekamen wir einen heißen Kino-Tipp. Im dortigen Club-Kino wollten wir uns das Finale geben, vorher nutzte ich aber die Gelegenheit, ein paar Meter um die nächste Ecke zu biegen und dem hiesigen Sportplatz der lokalen Eintracht meine Aufwartung zu machen. Ein offenes Gelände, sehr unspektakulär, weil einiges im Bau befindlich, und am Spielfeldrand picknickte wie selbstverständlich ein Vater mit seinen Kindern. Also kurz geknipst und zurück zum Kino, wo die Schlange trotz Reservierungen zunehmend in Hektik geriet.

Zinnowitz Schließlich ging es los und alle konnten wieder entspannen. Es war wirklich mal was ganz anderes. Dank der Sitzanordnung konnte man locker zum Klo oder raus, ohne jemandem vor den Füßen rumzulaufen, und es gab den ganzen Film über eine Bedienung für Speisen und Getränke. Das hatte schon Stil. Leider waren die Pommes eine kleine Katastrophe, aber das kann bei so einer Bestellflut schon mal passieren.

Leider habe ich es nicht mehr geschafft, in die Tauchglocke zu gehen, da der amtliche Sonnenuntergang Vortritt hatte. Vielleicht ja nächstes Mal.

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